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Auf nach Hannover! Meine Aufgabe im Rahmen der HANNOVER MESSSE 2010 ist die Moderation des mobilen Forums mit dem passenden Thema: “Mobile Roboter und Autonome Systeme 2010” auf einer fahrbaren Bühne in den Hallen 14/15 (10:00-17:00 Uhr). Aus der Pressemitteilung der HANNOVER MESSE “Weltweit einzigartige selbstständig steuernde Bühne fährt von Aussteller zu Aussteller“:

“Talk trifft Technik”
Dr.-Ing. Günter Ullrich, Leiter des Forums FTS, und Reinhard Karger, Leiter der Unternehmenskommunikation im Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), werden das Forum moderieren. Karger sagt: “Talk trifft Technik. Das Mobile Forum bringt in diesem Jahr die Bühne auf einem Fahrerlosen Transportsystem zum Exponat, zum Stand, zum Aussteller. Es verbindet so im Dialog Form und Inhalt. Wir liefern im 30-Minuten-Takt Information in Interview-Form: Die Referenten erläutern ihre Exponate und nicht ihre projizierten Folien. Systeme werden nachvollziehbarer, Fragen unmittelbarer, die Zuhörer aktiver, die Lösungen konkreter.”

HANNOVER MESSE 2010, 19.-23. April.
Pressekontakt: Harald Schultz, Leiter HANNOVER MESSE-Presse
Deutsche Messe, Messegelände, 30521 Hannover
Tel.: 0511 89-31012
Fax: 0511 89-39695

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Was mit “Offener Brief…” anfängt, endet normalerweise mit einem Hagel von Kritik… Claus-Peter Kettner schreibt:

“Die Plattformen future talk und future match haben maßgeblich zum Erfolg unseres Unternehmens auf der CeBIT beigetragen. Dafür möchte ich mich persönlich und im Namen meiner Mitarbeiter bei allen bedanken, die dieses Konzept mitgestaltet, die Organisation durchgeführt und mit professionellem Umgang mit den „Materien“ Forschung, Wirtschaft, Kunden, Gästen und Unternehmen diese Veranstaltung geführt haben.”

Meine Aufgabe im Rahmen der CeBIT 2010 war die Organisation des future talks. Es stimmt, der future talk CeBIT 2010 war interessant, anregend und gut besucht - und Lob tut immer Gut. Vielen Dank!

Offener Brief an die Initiatoren des future parc, future talk und future match der CeBIT 2010 in Hannover

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Der future talk CeBIT 2010 - Halle 9, Stand A30. Die Themen im „future talk“ CeBIT 2010 fokussieren:
Topics under discussion in “future talk” at CeBIT 2010:
future life | Connected Living | Theseus | Internet of Things and Services | future net | Social Media | future interaction | Usability | futuretainment | future learning | Ambient Intelligence | IT Security | Digital Identity

„future talk“ an jedem CeBIT-Tag 10.00 – 18.00 Uhr; CeBIT-Samstag bis 17.00 Uhr.
“future talk” runs throughout CeBIT 2010, starting at 10.00 a.m. and ending at 6.00 p.m. on the weekdays and 5.00 p.m. on the Saturday of the show.

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Die Generation iPhone weiß, dass man Musik anfassen kann, dass man Textspalten auf Webseiten mit Doppeltab oder Bilder durch Fingerspreizen vergrößern oder verkleinern kann. Länger schon wünsche ich mir eine Möglichkeit für Gesteneingabe am Rechner.

(more…)

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via Shira Abel

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Video: Die Geschichte des Internet pictorialisiert von FH Mainz und Picolsigns, wissenschaftliche Expertise von Philipp Pape. Die Elemente ihrer Pictorial Communication Language kann man frei downloaden.

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via Shira Abel´s Blog Abel Communications.

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“Too big to fail” ist eben einfach zu groß. U.S. Rep. Paul E. Kanjorski findet die richtigen Worte an der richtigen Stelle für die richtige Initiative: Was zu groß ist, sollte kleiner sein. Kleine Banken, kleine Probleme; werden die Banken zu groß, werden die Probleme zu groß. Viel Erfolg, Rep. Paul E. Kanjorski!

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Trefflich getroffen: “Henri Nannen Preisverleihung 2008. Bühnensketch zum Thema Zeitung. Heiko Seidel und Christian Ehring vom Düsseldorfer Kommödchen parodieren 2 Manager-Schnösel”

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Foto: Steamtalks

Der Frühling ist vorbei, der Sommer auch. Die Sonne war stark 2009. Im gesamten Solarjahr 2008 hatten die Panele auf dem Flachdach 5010 kWh produziert. Das Solarjahr 2009 ist energetisch ergiebiger: Stand 15. Oktober sind es bereits 5000 kWh, mittlerweile insgesamt 10016 kWh seit der Inbetriebnahme Mitte Dezember 2007.

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Der Beitrag fehlt seit Monaten: “Kapitalismus reloaded”, das neue Buch von Michael Best, erschienen Ende September 2009 im FAZ-Verlag rechtzeitig zur Frankfurter Buchmesse. Eine echte Empfehlung: Sehr gut lesbar und kenntnisreich, präzise und umfassend, fokussiert dabei auf Finanzen und Wirtschaft, weder eingebildet noch geblendet von aktuellen Problemen, gestrigen Versprechungen oder sozialromantischen Hoffnungen, frei von globalistischem Überschwang und ohne protektionistisches Fieber.

Michael Best, studierter und diplomierter Wirtschaftswissenschaftler, gelernter Journalist, Leiter des ARD-Börsenstudios erfüllt sich und jedem Leser einen Wunsch: Er analysiert das Finanzbeben der beiden letzten Jahre mit Sachverstand, Überblick, Augenmaß. Er beginnt das Vorwort mit einer klaren und persönlichen Position:

“Ich finde, es hat keinen Sinn, wenn wir uns nach dem Debakel an den Finanzmärkten mit Abscheu und Empörung vom Kapitalismus abwenden. Wir sollten lernen, ihn besser zu verstehen und verantwortlicher mit ihm umzugehen. Wie Kapitalismus und Kapitalmärkte der Zukunft aussehen werden, ob sie uns dienen oder ob sie uns gefährden, das liegt ganz bei uns.” (S. 7)

Und endet mit einem verständlichen Plädoyer:
“Wir müssen eine neue Balance finden zwischen materiellen und sozialen Zielen, das gilt nicht allein für Führungskräfte. Freiheit muss mit Rücksicht auf die Gemeinschaft genossen werden. Freie Märkte sollten nicht nur als Garant bürgerlicher und politischer Freiheiten dienen, sie sollten auch den sozialen Zusammenhalt verbessern. Auf freien Märkten müssen viele ihre Chance finden, freie Märkte müssen Wohlstand schaffen für die ganze Menschheit und für künftige Generationen. Der Kapitalismus ist eine von Menschen für Menschen geschaffene Wirtschaftsordnung. Welches Antlitz er uns zeigt, können wir selbst entscheiden.” (S. 221)

Michael Best, Jahrgang 1956, ist in Saarbrücken geboren und studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität des Saarlandes. Sympathisch in “Kapitalismus reloaded” - neben Sprachfluss und Wortwahl - ist, dass Best mehr vorlegt als ein journalistisches Buchprojekt, dass er aber auch nicht den Weltökonomen gibt, dessen Stunde nun geschlagen hat. Best ist kein Wirtschaftsbesserwisser, sondern ein kenntnis- und faktenreicher Kopf und als Autor eine Freude, der die Luft aus verbalen Finanzblasen lässt, Himmelsstürmerei vermeidet und ernsthaft ist. Die Konsumenten müssen sich intensiver mit dem Finanzmarkt beschäftigen; die Aufsicht muss sich durch Intelligenz Respekt verschaffen und Gier ist zwar natürlich, braucht aber eben gerade deshalb kulturelle Handschellen.

Nach der Lektüre ist man schlauer, nachdenklicher, urteilsfähiger, realistischer. Intuitiv wünscht man Michael Bests “Kapitalismus reloaded” möglichst viele Leser, denn Wirtschaft wird weiter den Weltwohlstand befördern und Wissen kommt vor Verständnis.

“Mit dem Kredit ist es wie mit dem Rotwein”, schreibt Michael Best am 29.09. im manager magazin.

hrOnline.de hat Michael Best interviewt, 15.09.09.

Das Buch ist aktuell - aber manches geschah nach der Veröffentlichung. Z.B. tagten die G20 in Pittsburgh und einigten sich auf ein Bündel von Maßnahmen im Leaders’ Statement: The Pittsburgh Summit, 24.-25. September 2009. Mittlerweile scheint auch eine weitere Einigung erzielt: die Bundesbank erhält Bankenaufsicht in Deutschland und wird diese Aufgabe von der BaFin übernehmen.

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Knapp 20 Jahre nach dem Mauerfall feiert Deutschland 2009 den Tag der Einheit am 2./3. Oktober in Saarbrücken - Steamtalks feiert mit - auch das DFKI ist an mehreren Orten vertreten. Das Programm ist umfangreich, alle Bundesländer sind dabei.

Im Saarlandzelt “Wirtschaft, Innovation, Wissenschaft” (Bahnhofstraße zwischen Saturn und Starbucks) werden Lösungen, Chancen, Perspektiven präsentiert. Auf der Ideen-Bühne spreche ich mit Gästen, Ausstellern und Passanten (Programm, Fr. 2.10., 15:00 - 21:00; Sa., 3.10., 12:00 - 21:00 Uhr).

Informationen rund um das Ereignis: Überblick im “Einheitsportal”

Eingerichtet wurde auch ein offizieller Twitteraccount.
Die Staatskanzlei des Saarlandes hat sogar einen offiziellen Hashtag kommuniziert: #TDDE09

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Finanzminister Peer Steinbrück im Gespräch mit Hans-Ulrich Jörges, Stern. Charmant parteiisch, angenehm, unterhaltsam beredt, gebildet und mimisch erstklassig. Steinbrück macht Lust auf mehr Steinbrück und nährt die Hoffnung auf eine Fortsetzung der Großen Koalition.

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Ab 12. November in deutschen Kinos, der neue Film von Michael Moore: Kapitalismus: Eine Liebesgeschichte - Capitalism: A Love Story. Ich erwarte nicht wirklich neue Erkenntnisse, aber gute Unterhaltung und interessante Einblicke: Wenn schon die Wirtschaft fast zusammenbricht, kann man wenigstens eine unterhaltsame Doku bekommen - das Geld ist weg, die Bilder bleiben.

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Wer kein Boot hat und weder See noch Ozean in der Nähe, der braucht nur ein Seil, schon ist man fast auf dem Wasser. Seemannsknoten mit Anleitung gibt es bei Seemannsknoten.info

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