Archiv für die Kategorie: “JazzPolizei”
Jazz, Groove, Konzerte, Festivals, CD-Tipps
Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Foto: Steamtalks
Welcome op de 32ste Editie van het North Sea Jazz Festival Rotterdam. Die Line-ups lesen sich gut…
Es spielen auf:
Bobby McFerrin, Herbie Hancock, Al Jarreau, Sergio Mendes, Angie Stone, Bootsy Collins, Cassandra Wilson, Ron Carter, Abdullah Ibrahim, Pat Metheny, Wayne Shorter, Michel Camilo, Roy Hargrove, Chaka Khan, George Benson, Tower of Power, José James, Victor Wooten, Freddy Cole, Charlie Haden, Lizz Wright, Gary Burton, Diana Krall, Branford Marsalis, Alicia Keys, Paul Simon, Joe Jackson, Youssou N’Dour, Maceo Parker, Buddy Guy, Brad Mehldau, Kenny Wheeler, James Carter, Stefano di Battista, Lou Donaldson, Kenny Werner … um einige zu nennen.
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Tags: Abdullah Ibrahim, Ahoi, Al Jarreau, Alicia Keys, Angie Stone, Bobby McFerrin, Bootsy Collins, Brad Mehldau, Branford Marsalis, Buddy Guy, Cassandra Wilson, Chaka Khan, Charlie Haden, Diana Krall, Freddy Cole, Gary Burton, George Benson, Herbie Hancock, James Carter, Joe Jackson, José James, Kenny Werner, Kenny Wheeler, Lizz Wright, Lou Donaldson, maceo-parker, Michel Camilo, North-Sea-Jazz-festival, NSJF, Pat Metheny, Paul Simon, Ron Carter, rotterdam, Roy Hargrove, Sergio Mendes, Stefano di Battista, Tower of Power, Victor Wooten, Wayne Shorter, Youssou N'Dour
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei
Heute möchte ich drei sehr sehr guteTM gute Konzerte empfehlen:

Am 19.02.2007 spielt die Fred Kellner Band auf. Die Soulkapelle, bei der alle männlichen Musiker den gleichen Namen haben, hat mich vor zwei Jahren schon live enorm begeistert. Unterstützt wird die aus 7 Stammmusikern (ist das richtig geschrieben, Hele?) bestehende Combo von den 3 “Horny Horns“, den 3 “Super Sonic Silver Strings” und nicht zuletzt von den “famosen Soulsisters” (Anke Engelke mit Schwester Susanne). Das Programm ist ein “Querbeat” aus Soul- und Funktiteln der 70er und 80er Jahre. Ich hab schon Karten…
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Tags: Dianne-Reeves, Fred-kellner-Band, Funk, Groove, Incognito, Jazz, JazzPolizei, Kammgarn, Konzert, Live
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei
Montag früh erlag James Brown (73) nur wenige Stunden nach Einlieferung ins Emory Crawford Long Hospital in Atlanta einem Herzversagen.

Foto: Steamtalks
Neulich noch (2005) sah und hörte ich James Brown in Den Haag beim North Sea Jazz Festival, der alljährlichen Hochmesse des Jazz. Die “Statenhall” war brechend voll (10.000 Leute). 15 Minuten nach geplantem Konzertbeginn kam unser holländischer Lieblingsansager (”Welcome op de 30ste editie van het North Sea Jazz Festival…) auf die Bühne, um uns zu sagen, dass das James Brown Konzert sich leider etwas verzögere. James Brown, so hörten wir später, musste kurz vor Beginn der Show nochmal kurz auf die Toilette. Und er bestand darauf, dass ihn sein Fahrer zu diesem Behufe nochmal zurück quer durch die Stadt in sein Hotel fuhr. Vielleicht hatte er keine 50ct mit, so dass er nicht die 48 Toiletten im Kongressgebouwe von Den Haag nutzen konnte. Wir 10.000 warteten…
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Tags: Den-Haag, Funk, Godfather-of-Soul, James-Brown, Jazz, North-Sea-Jazz-festival, Soul
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Auch dieses Jahr habe ich einige Konzerte im Rahmen des Jazz-Festivals “jazz-transfer” besucht, das jährlich vom Jazz-Syndikat Saarbrücken -dessen aufrechtes Mitglied ich seit einigen Jahren bin- ausgerichtet wird.
Besonders beeindruckt war ich von Peter Bolte, Altsaxophonist aus Hamburg und Mitglied der NDR Big Band mit seinem Quartett (Peter Bolte - Altsaxophon, Achim Kaufmann - Klavier, Paul Imm - Bass, Alan Jones - Schlagzeug). Das intensive und teilweise sehr technische Programm bot eine Mischung aus Freejazz bis hin zu soften Balladen.
Vom Konzert der Truppe (Dirik Schilgen - Schlagzeug, Markus Bodenseh - Bass, Wolf Mayer - Piano, Matthias Dörsam - Sax und Flöte, Thomas Siffling - Trompete und Flügelhorn, Cristiane Gavazoni - Perkussion) um den Heidelberger Schlagzeuger Dirik Schilgen war ich gar so begeistert, dass ich noch vor Ort im “Malzeit” seine CD “Jazz Grooves” gekauft habe (lief immerhin heute im Auto, als ich Andreas mitgenommen habe, ohne dass der sich beschwert hat :-). Hör ma hier und hier.
Das Jan Kamp Sextett habe ich mit einem interessanten Hard Bop Programm mit Stücken von u.a. Jazz Messengers, Thelonious Monk oder Bobby Timmons und eigenen Kompositionen im Bistro in der Congresshalle gesehen und gehört. Besonders angetan war ich von den genialen Arrangements! Bei Jan habe ich allerdings den Verdacht, dass er dieses Sextett nur deshalb gegründet hat, um endlich -jetzt als Bandleader- nicht mehr wegen seines lauten und brutalen Posaunenspiels gerügt zu werden, wie das Christoph Mudrich, Claus Fischer, Wolfgang Dalheimer und Frank Nimsgern früher immer getan haben ;-)
Super war, für mich als Fan der B3, auch das Konzert von HammondEx mit Matthias Ernst (Hammond B3), Ivo Müller (Gitarre) und Hendrik Schneider (Drums). Unwillkürlich dachte ich an Hans Schmitt, Larry Goldings und Will Boulware. Hör ma hier und hier und hier!
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Zuerst habe ich “JazzPolizei” kennen gelernt als eine Kategorie bei Steamtalks. Aber dann noch einmal gesucht und Jazzpolizei gefunden, Jazz Police und Jazz Politie. Woher kommt eigentlich die Affinität von “Jazz” und “Polizei”?
Eine “Pop Polizei” gibt es nicht, keine “Volksmusik Polizei”, nicht die “Klassik Polizei” oder “Reggae Polizei”, “Walzer Polizei”.
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Letztens hatte ich einen Traum. Ich trieb in einem Ruderboot auf einem großen See. Die Sonne stand tief. Mir gegenüber saß meine Siebträgermaschine. Daran waren zwei Lautsprecherboxen angeschlossen. Auf dem Boden des Boots stand ein Subwoofer. Die Maschine spielte gerade „I’m glad there is you“ von Freddy Cole/Grover Washington während aus der Brüheinheit ein herrlich duftender Espresso tropfte.
In der Ferne am Ufer sah ich eine Gestalt, die mit beiden Armen winkte. Ich konnte sie nur undeutlich sehen, aber irgentwie erinnerte sie mich an den Mitarbeiter der Stadtwerke, der gewöhnlich unsere Strom- und Gaszähler abliest. Links neben dem Boot trieben langsam ein aktueller Kontoauszug und vier Emails vorbei während auf dem Grund des Sees ein Handy klingelte.
Der Espresso war fertig und ich trank einen ersten Schluck. Mittlerweile konnte ich kein Ufer mehr sehen. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen. Das muss ein Traum sein… dachte ich mir.
Dann erinnerte ich mich; das war kein Traum. Ich hatte ja zwei Wochen Urlaub vom Leben genommen.
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Gerade komme ich aus Berlin von der IFA mit ihren vielen DampfplaudereienTM nach Hause, da finde ich ein Päckchen von JPC, dem Jazz-Dealer meines Vertrauens. FlucksADW mache ich es auf und erinnere mich an meine hastige CD-Bestellung kurz vor der Abreise vor neun Tagen. Randy Crawford und Joe Sample: “Feeling Good”.
Diese “Platte” möchte ich warm empfehlen. Feinster Souljazz mit einigen relaxten Barjazz-Nummern. Die besorgte, aber tröstlich-warme Stimme von Randy Crawford und feinster Jazz von Joe Sample (Piano, ehemals “Jazz Crusaders”), dem Drummer Steve Gadd dem Bassisten Christian McBride und einigen anderen mehr - herrlich!
Hör ma rein!
oder hier
Anwendungsszenario: Wenn Du gerade von der IFA nach einer Woche zwischen Soundlogos, HDTV, DMB, Flachbildfernseher, DVB-H, TripplePlay und permanent umgeben von den erigierten Großhirnen der “Digital Bohème” nach Hause kommst, in Zimmerlautstärke mit geschlossenen Augen ALLEINE hören.
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei
Mardi Gras.BB - eine absolut geile und schräge Combo. Nachdem ich diese Truppe mehrmals, z.B. beim Jazz-Festival St. Ingbert oder im Vorprogramm von Candy Dulfer live sehen und hören konnte, bin ich begeisteter Fan geworden.

In der klassischen 11-köpfigen New-Orleans-Brass-Band-Besetzung (Bass-Drum, Snare, Sousaphon, zwei Trompeten, zwei Posaunen, drei Saxophone, Gitarre und Vocals) erlangte sie Mitte der 90er mit ihrem schweißtreibenden Sound lokale Berühmtheit. Das erste Studioalbum “Big Brass Bed” enthielt nur Coverversionen. Ihr zweites Studioalbum enthielt schon viele Eigenkompositionen, die mehrheitlich der Sänger und Gitarrist Jochen “Doc” Wenz schreibt. Der gelernte Mediziner hat auf der Bühne eine hochintensive Ausstrahlung, die mit rauchiger Stimme vorgetragenen Songs sind spirituell. Die zweite Säule von Mardi Gras.BB ist der Sousaphonist Reverend Krug, der den Groove macht.
Hör ma rein!
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Tolle Vorstellung der neuen Platte von Till Brönner bei Jazzlounge
Hör ma rein!
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Diese leichte Platte ist ein “Best of”-Album von Michael Franks, das leider nur noch als Japan-Import bei Amazon erhältlich ist. Die Musik eignet sich ausnahmsweise mal nicht zum laut hören, ist nix für den Winter und kann in einer Gruppe mit bis zu vier Personen gehört werden.
Anwendungsszenario: Einfach bei Sonnenuntergang, wenn es soweit abgekühlt ist, so dass man mit offenen Fenstern fahren kann, auf dem Weg von Antibes nach Nice in Zimmerlautstärke abspielen.
Hör ma rein!
oder hier
oder hier
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Foto: Steamtalks
Es ist wieder soweit! Seit ein paar Tagen ist das Programm des diesjährigen Jazz-Superereignisses online. Die Line-ups lesen sich gut…
Es spielen auf: Joe Sample Trio feat. Randy Crawford, Herbie Hancock, Roy Hargrove, Al Jarreau, Jamiroquai, Stanley Clarke, George Duke, Branford Marsalis, Van Morrison, Tower of Power, Randy Brecker, Silje Nergaard, Till Brönner, Sergio Mendes, Tracy Chapman, Bill Evans, Fourplay, Brad Mehldau, Jack Dejohnette, John Scofield, Paco de Lucia, Randy Newman, Jeff Beck, Wayne Shorter, Marcus Miller, Joe Zawinul, Arturo Sandoval, Yuri Honing, Chris Botti, RH Factor, Dr. John, Larry Goldings, Buddy Guy, Neville Brothers, Omar, McCoy Tyner um einige zu nennen.
Leider findet dieses Hochamt der Musik nicht mehr in Den Haag statt, sondern diesjährig zum ersten Mal in Rotterdam; mal schauen…
Tags: JazzPolizei, maceo-parker, north-sea-jazz, North-Sea-Jazz-festival, rotterdam, statenhall
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Man kann ja vom schwafelnden Metzger halten was man will; die Studioband von tv total ist erste Wahl! Endlich erscheint heute 05.05.06 die lang erwartete erste CD der Truppe um Wolfgang Norman Dalheimer, der in Köln Klassik und Jazz studiert hat und mit 11 Jahren als Pianist mit klassischem Orchester erste Mozart- Konzerte gab.
Die Platte kommt recht frisch daher. Vorne groovt es funky und erinnert an Incognito, dann wieder sind ein paar schwarze Love-Songs dabei, die nach Joe McBride klingen. Insgesamt eine gelungene erste CD und eine gelungene Mischung aus verschiedenen Stilen. Insbesondere der Titel Caminando, gesungen vom venezuelanischen Posaunisten der Band, macht richtig gute Laune.
Anwendungsszenario: Abends nach dem Grillen auf der Terasse (nachdem die Gutmenschen und Veganer gegangen sind) moderat laut hören.
Hör ma rein!
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Joe Zawinul (geb. 1932!) hat’s noch drauf. Letzten Samstag besuchte ich ein Konzert: Joe Zawinul & The Zawinul Syndicate, “Vienna Nights” Tour 2006.
Wie immer fummelte der 74jährige im ersten Drittel des Konzerts immer wieder an seinen Keyboards und Effektgeräten herum, um letzte soundtechnische Feinoptimierungen vorzunehmen. „Sounds per minute“ scheint immer noch seine Devise zu sein. Joe Zawinul wirkt wie ein Junge, der zu Weihnachten ein Keyboard bekommen hat und jetzt alle Sounds probiert. Überhaupt klingt die Musik oberflächlich gehört manchmal recht zufällig.
Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die Truppe genauer anschaut. Ein Perkussionist, der Gitarrist und die Sängerin sind Brasilianer, der Drummer kommt aus NY, der andere Perussionist kommt aus Marrakesh, der Bassist aus „Ozeanien“. Zawinul selbst ist Wiener…
Bass, Drum und Perkussion treiben die Musik voran, der Gitarrist spielt extrem kurze Notenwerte; zwischendrin haucht die tanzende Brasilianerin verheißungsvolle Texte, über diesem Gerüst probiert Zawinul neue Sounds aus und ruft immer mal wieder vocoder-verfremdete fremdsprachliche Weisheiten ins Geschehen.
In der Mitte des dritten Stücks wurde mir klar, dass die Musik hochgradig arrangiert ist (z.B. hochkomplexe Unisonoparts von Keys und Bass), dass alle Musiker tolle Virtuosen sind und dass der Reiz gerade in diesem Stilmix aus Muezzin, Fado, 70er Orgelsounds, Santanaperkussion und Incognito-Bass liegt. Sehr gutes, intensives Konzert.
Hör ma rein!
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Gute Nachrichten gibt es für alle Jazz- und iPod-Freunde:
Laut JazzThing ist in den USA ein Jazz Video Podcast an den Start gegangen, der sich hören und sehen lassen kann. Der kostenlose Service bietet neben Livemitschnitten auch Interviews und Hintergrundinformationen.
Ab dem 1. April soll es dann nach und nach Videostreams unter anderem von Joe Lovano, Hendrik Meurkens, Danny Zeitlin und Tony Monaco geben.
Wer keinen iPod hat, muss nicht verzagen. Die Videos lassen sich auch einfach auf dem PC runterladen und ansehen.
via konferenzraum
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Geschrieben von: Chrisfried in JazzPolizei

Im Juli 2005 besuchte ich zum 18. mal in Folge das “North Sea Jazz Festival“ in Den Haag (ab 2006 in Rotterdam), eines der größten (wenn nicht das größte) Jazz-Ereignisse der Welt.
Dort “entdeckte” ich eine absolut scharfe Combo, die ich bis dato nicht kannte: Peter Cincotti (voice, piano), Barak Mori (b), Mark McLean (dr), Scott Kreitzer (sax). Diese junge motivierte Truppe lieferte mit sichtlichem Spaß ein tolles Konzert ab. Die Auswahl der Titel umfasste Eigenkompositionen, Jazzstandards, Rhythm’n'Blues- und Pop-Klassiker. Gerade die puristische Instrumentierung erzeugte eine angenehm entspannte Atmosphäre und erlaubte einen unangestrengten Genuss - Musik pur, ohne ablenkende Effekte.
On the moon ist die zweite CD des 24jährigen! Peter Cincotti. Ich freue mich jetzt schon auf den 46jährigen Cincotti!
Hör ma rein!
Anwendungsszenario: Reinschieben und laut hören ca. 80 Kilometer vor der Raststätte “Reinhardshain”.
Tags: Den-Haag, JazzPolizei, North-Sea-Jazz-festival, peter-cincotti, PWA-Zaal
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