Posts Tagged “Caffè”

… und dann war es doch nicht so einfach mit iPhone über den T-Mobile Hot Spot ins Internet zu kommen. Aber es funktioniert und ist tatsächlich gratis.

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Hier nun, wie unter ECM Technika angekündigt, eine Anleitung zur Entkalkung und Gruppenreinigung von Siebträgermaschinen.

Für eine vorsorgliche, periodische Entkalkung einer Siebträger-Espressomaschine sollte man schonende Entkalkungsmittel verwenden, die kein Metall angreifen (Essig z.B. ist zu aggressiv). Wir empfehlen z.B. Weinsäure (Mischungsverhältnis: 2 Esslöffel auf 1 Liter Wasser), die als Pulver in Apotheken oder Drogerien erhältlich ist, oder professionelle Entkalkungsmittel wie z.B. “Etolit” (Mischungsverhältnis: ca. 30g auf 1 Liter Wasser), in dem verschiedene Säuren enthalten sind.

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Sanifair - das erfrischend andere WC auf der Autobahn.
Ich mag es, das neue Raststättenpinkelkonzept des Unternehmens Sanifair! Schon immer hatte ich keine Lust, nachdem ich an den neuen Raststätten-Coffee-Bars von Segafredo oder Lavazza einen schludrig zubereiteten Espresso für 1,95 Euro getrunken und/oder gar bei der Pastaschnellstation von Barilla eine mittlere Portion Penne Arrabiata für 7,90 Euro (”bitte noch etwas mehr Parmesan…”) konsumiert hatte, für’s pinkeln zu bezahlen. Schließlich erwarte ich, dass eine gastronomische Einrichtung selbstverständlich auch sanitäre Anlagen vorhält.

Anders verhält es sich bei den Bussen voller Handballdamen aus der Provinz, Kaffee- und Butterfahrern, Kegelclubs und Billigstädtereisender mit kleinen Kindern im wickelfähigen Alter. Die sollten bitteschön für die reine Nutzung der sanitären Anlagen (ohne Konsum in Shop, Restaurant oder Kaffeebar) etwas bezahlen; schließlich sind Raststättentoiletten keine Wohlfahrtseinrichtungen.

In diesem sicheren Wissen, zahle ich also, weil ich immer einen Espresso trinke, nichts für die Toilettenbenutzung auf Raststätten. Früher habe ich das osteuropäische Personal beim Eintritt ins Sanitärparadies freundlich gegrüßt. Nachdem ich aber feststellte, dass mein “Auf Wiedersehen” beim Verlassen der Toiletten ohne Trinkgeldgabe nie erwidert wurde, habe ich vor ca. 5 Monaten die Begrüßung kategorisch eingestellt.

Sanifair nun ist die Lösung. Das Konzept sieht vor, dass man beim Eintritt in die Toiletten 50 Cent bezahlt und dafür ein Piss-Voucher erhält, das man nach dem Urinalgang mit dem Espresso verrechnen kann. Ich also prima einen Espresso getrunken und bezahlt, auf Toilette gegangen und anschließend wieder mit meinem Piss-Voucher an der Theke der Espressobar vorstellig geworden, wo mir die Koffeinfachkraft zu verstehen geben wollte, dass ich vor dem Espresso hätte pinkeln sollen. Jetzt könne sie den Sanifair-Gutschein leider nicht mehr annehmen. Meiner Frage, ob sie mir etwa vorschreiben wolle, ob ich vor oder nach dem Espresso pinkeln muss, wich sie geschickt aus. Ich setzte mich in meinen Wagen und fuhr ohne nochmal anzuhalten nach Hause.

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Disclaimer: Chrisfried und Cyander arbeiten privat ausschließlich je mit einer ECM Technika.

Ein hochästhetischer, nostalgisch anmutender Chromblock, der selbstbewusst einen prominenten Stellplatz in der heimischen Küche einfordert.

Die wahren Qualitäten finden sich jedoch im Inneren der Maschine - sie ist mit dem Ehrgeiz konstruiert worden, die Leistungsfähigkeit der großen Gastro-Maschinen in einer erträglichen Größe zu verwirklichen.

Neben den Geschmacksvorteilen bei der Kaffeebereitung mit der Technika zählt für viele Bariste natürlich auch der taktile und der haptische Genuss. Die Technika wird mit einem Kippschalter in Betrieb genommen. Wer gerne mit Qualitäten hantiert, wird sich über die Siebträgereinheit freuen, die angenehm schwer in der Hand liegt, und sich nach kurzer Übung problemlos einsetzen lässt. Die Zeremonie der Caffè-Bereitung wird dann nicht mit Schalter und Tastendruck eingeleitet, sondern mit klassischer Hebelsteuerung. Mit weniger sollte man sich nicht zufrieden geben!

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Wenn die Espressomaschine arbeitet, wenn es rumort, dampft und zischt, dann klingt das wie ein wundervolles Versprechen des Barista zu einem kurzen inspirierenden Genuss.

Espresso ist eine Zubereitungsart von Kaffee, bei der ca. 30ml Wasser (mit ca. 92 Grad Temperatur) unter hohem Druck (etwa 8-12 bar) in etwa 25-30 Sekunden durch sehr fein gemahlenes (Espresso-)Kaffeemehl (ca. 7 Gramm) gepresst wird.

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Sehr schöne Tradition:
Cafe Sospeso (ital.: „Aufgehobener“): Ein Espresso für einen guten Zweck - „C´e un Sospeso?“ hört man es täglich in den Kaffeebars von Neapel rufen. Das bedeutet „Gibt es einen Aufgehobenen?“ und liegt begründet in einer alten neapolitanischen Tradition des Helfens.

Das Prinzip: Hatte man einen schönen Tag, ist ein gutes Geschäft gelungen oder man möchte einfach einen sozialen Beitrag leisten, bestellt man einen „Sospeso“. Das heißt, man trinkt einen Espresso und bezahlt zwei. Kommt dann jemand vorbei, der sich aufgrund seiner Armut keinen Espresso leisten kann, fragt dieser nach dem „Aufgehobenen“ und kann ihn kostenlos trinken. So können auch Menschen, denen es schlecht geht, am sozialen Leben teilhaben.

In Italien legt die jeweilige Kommune den Maximalpreis eines Espresso an der Bar (”Al banco”, also im Stehen) fest. Erst wenn man seinen Espresso im Sitzen einnimmt, kommt eine Servicegebühr hinzu.

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Einige werden jetzt überrascht sein; aber bei der Espressozubereitung kommt es auch auf den Kaffee an. Es gibt viele verschiedene Sorten von Kaffeebohnen. In den letzten Jahrzehnten hat sich allerdings das Angebot hauptsächlich auf die beiden Sorten Arabica (coffea arabica) und Robusta (coffea robusta) fokusiert.

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