Die Menschen arbeiten für den Fortschritt.
Neue Dimensionen werden geschaffen.
Überall.
So sah er also aus, der Fortschritt in den 70ern. Einer Zeit, in der man disruptive Basisinnovationen wie das Nestlé Filter Frio VerfahrenTM noch mit der eigenwilligen Kombination der Musik von Richard Strauss und der Concorde illustrierte.
Brrr, beim Betrachten dieses Werbeclips (knapp 4 MB, MPG) schüttelt es mich wie beim Konsum eines Nescafés.
Clip von adeater.com
Erscheint parallel auch bei Glück auf!.


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27. Januar 2006 an 15:44
Das ist abscheulichster Fastfood-Kaffee! Der Gedanke daran frisst mir multiple Geschwüre in die Magenwand. Die Assoziation mit der Concorde ist ja - retrospektiv betrachtet - auch eher gelungen… ;-)
27. Januar 2006 an 17:01
B@ss, so beruhige dich doch!
Eine Frage wäre doch: “Ist Nescafe Gold besser als kein Kaffee?” Für drei Tage wäre die Antwort sicher nein. Aber für 7 Tage oder 2 Jahre… Ich möchte da nicht die Hand ins Feuer legen, dass ich nach ein paar Jahren (z.B. als Einsitzender in der JVA - Justizvollzugsanstalt Berlin Tegel, oder als mittellose Au-Pair in England oder so) nicht einknicken würde.
27. Januar 2006 an 17:26
Da fällt mir die nette Geschichte ein: als ich mal in Kolumbien war, wurde uns in Restaurants (naja, einfachen Restaurants) nicht ohne Stolz Nescafé serviert. In Kolumbien! Die haben wohl gedacht, wir wären geschmacksdegenerierte us-amerikanische Touristen ;)
27. Januar 2006 an 17:48
Na ja, in Griechenland ist Nescafe auch extrem verbreitet - wahlweise auch als Eiscafe… who knows…
27. Januar 2006 an 22:20
In Griechenland haben sie aber einen auch voher literweise mit Ouzo betäubt…
28. Januar 2006 an 21:21
Ja, “gefriergetrocknet” ist nicht gerade ein Gütesiegel für Kaffee ;)