Schon der Titel des Films, “Karger”, Regie: Elke Hauck, hat mir verständlicherweise gefallen.

“Der Film erzählt die Geschichte des Stahlarbeiters Karger im sächsischen Riesa: Sowohl private als auch berufliche Veränderungen drastischer Art nötigen ihn, der nie verlassenen Heimatstadt den Rücken zuzudrehen und Neuland zu betreten. Der Weg in die Fremde wird gesäumt von vielen schmerzhaften Abschieden, denen Karger jedoch mit dem für ihn so typischen Gleichmut begegnet. “

Zu sehen im Rahmen des 28. Filmfestivals Max Ophüls Preis, 15.-21.01.2007. (Do 20:00 CS 3; Fr 12:15 CS 1; Fr 22:45 FH; So 13:30 CS 1)

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Eine Antwort zu ““Karger” als Spielfilm”
  1. der Rüdnitzer sagt:

    Und ich hatte bisher geglaubt, die berühmtesten Kargers seien Herr und Frau Karger aus “Dittsche”. So täuscht man sich.

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