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	<title>Kommentare zu: Financepeace für Manager</title>
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	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 13:28:06 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Vervous Nreck</title>
		<link>http://www.steamtalks.de/2007/12/12/financepeace-fur-manager/#comment-37827</link>
		<dc:creator>Vervous Nreck</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 06:15:55 +0000</pubDate>
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		<description>Passendes Zitat, finde ich, aus dem Spiegel vom 11.3.08:

&#62;
Quelle: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,540463,00.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Passendes Zitat, finde ich, aus dem Spiegel vom 11.3.08:</p>
<p>&gt;<br />
Quelle: <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,540463,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,540463,00.html</a></p>
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		<title>Von: Vervous Nreck</title>
		<link>http://www.steamtalks.de/2007/12/12/financepeace-fur-manager/#comment-34467</link>
		<dc:creator>Vervous Nreck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 16:54:06 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Artikel.
Mein Senf: Es wird so getan, als ginge es zwischen Aufsichtsrat und Vorstandschef mit "rechten Dingen" zu, als gäbe es hier so etwas wie einen freien Markt, also Nachfrage und Angebot. Etwa so wie im Fußball oder Tennis. Das ist falsch. Im Sport wird insoweit nicht gemauschelt. Die Tore müssen vom Spieler persönlich geschossen werden. Keine Tore, kein Geld. In den Unternehmen wird jemand (mit oftmals sehr bescheidenen "Grundqualifikationen") letztlich durch Beziehungen in eine Position gehieft, die von vornherein, d.h. unabhängig von Leistungen, unanständig (hoch) bezahlt wird. Und er musste auch vorher keine Tore schießen. Seine Gegenleistung:  "Berücksichtigung bei der Auftragsvergabe, Einstellung etc.".

Ergebnis: Es ist eine Clique und da letztlich betrügerisch vorgegangen wird, darf man auch sagen: eine Mafia.

Es handelt sich um eine selbsternannte, skrupellose Elite, die wie auch Ex-Kanzler Kohl, letztlich sogar öffentlich zu ihrem rechtswidrigem Handeln steht, wenn sie denn mal erwischt werden. Ackermanns und Essers Verhalten wurde vom Bundesgerichtshof im Urteilstext als "Verschwendung" anvertrauter Gelder beschrieben. "V" wie victory.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Artikel.<br />
Mein Senf: Es wird so getan, als ginge es zwischen Aufsichtsrat und Vorstandschef mit &#8220;rechten Dingen&#8221; zu, als gäbe es hier so etwas wie einen freien Markt, also Nachfrage und Angebot. Etwa so wie im Fußball oder Tennis. Das ist falsch. Im Sport wird insoweit nicht gemauschelt. Die Tore müssen vom Spieler persönlich geschossen werden. Keine Tore, kein Geld. In den Unternehmen wird jemand (mit oftmals sehr bescheidenen &#8220;Grundqualifikationen&#8221;) letztlich durch Beziehungen in eine Position gehieft, die von vornherein, d.h. unabhängig von Leistungen, unanständig (hoch) bezahlt wird. Und er musste auch vorher keine Tore schießen. Seine Gegenleistung:  &#8220;Berücksichtigung bei der Auftragsvergabe, Einstellung etc.&#8221;.</p>
<p>Ergebnis: Es ist eine Clique und da letztlich betrügerisch vorgegangen wird, darf man auch sagen: eine Mafia.</p>
<p>Es handelt sich um eine selbsternannte, skrupellose Elite, die wie auch Ex-Kanzler Kohl, letztlich sogar öffentlich zu ihrem rechtswidrigem Handeln steht, wenn sie denn mal erwischt werden. Ackermanns und Essers Verhalten wurde vom Bundesgerichtshof im Urteilstext als &#8220;Verschwendung&#8221; anvertrauter Gelder beschrieben. &#8220;V&#8221; wie victory.</p>
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		<title>Von: glück auf! - andreas sein weblog &#187; Blog Archive &#187; Links vom 12.12.2007 (del.icio.us)</title>
		<link>http://www.steamtalks.de/2007/12/12/financepeace-fur-manager/#comment-33263</link>
		<dc:creator>glück auf! - andreas sein weblog &#187; Blog Archive &#187; Links vom 12.12.2007 (del.icio.us)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:59:31 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Financepeace für Manager - Reinhard von Steamtalks macht sich interessante Gedanken darüber, wie eine faire (gerechte) Managergehäler aussehen könnten [...]</description>
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